Intraokulare Linsen

Bei diesen Verfahren wird operativ eine Kunstlinse zusätzlich zur körpereigenen Linse, die im Auge verbleibt, in das Auge eingesetzt.

 Es gibt derzeit drei verschieden Linsentypen: In die Vordere Augenkammer können die von der Iris-getragene Artisan-Linse oder eine refraktive Vorderkammerlinse eingesetzt werden. Weiterhin  kann in die hintere Augenkammer eine intraokulare Kontaktlinse (ICL) eingesetzt werden.

Ein kleines Risiko besteht allerdings immer, dass diese Linsen auch nach Jahren noch im Auge verrutschen oder dass ein Grauer Star entsteht. Von Vorteil ist aber, dass damit auch stärkere Fehlsichtigkeiten korrigiert werden können, die mit PRK oder LASIK nicht mehr behandelbar sind.